AOK Rheinland-Pfalz/Saarland erhält Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“


© Das Prädikat wurde im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung durch Staatssekretär Björn Böhning verliehen.

Gesundheitskasse setzt auf Entwicklungsmaßnahmen wie Bildungsurlaub und Teilzeitbörse 

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland hat nach zwei Jahren erfolgreich den Prozess Kulturwandel „Arbeit gemeinsam gestalten“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) abgeschlossen. Dafür hat die Gesundheitskasse durch Björn Böhning, Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ verliehen bekommen.

Arbeit gemeinsam gestalten: Von und mit Mitarbeitenden umgesetzt 

Die Mitarbeitenden hatten sich zahlreich und freiwillig in den durch die Initiative Neue Qualität der Arbeit initiierten Prozess eingebracht. Gemeinsam erarbeiteten sie 32 Entwicklungsmaßnahmen – zum Beispiel die Einführung einer Teilzeitbörse, die aktive Bewerbung des Bildungsurlaubes oder die Weiterentwicklung des mobilen Arbeitens. Der sogenannte Entwicklungsplan hielt fest, die 32 Maßnahmen innerhalb des zweijährigen Prozesses umzusetzen. Er wurde durch die AOK-Vorstandsvorsitzende und alle Projektgruppenmitglieder unterzeichnet. Dass dies bei der AOK erfolgreich war, zeigt das nun verliehene Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“. 

Glücklich nahm die Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer die Bescheinigung in Empfang: „Wir sind als Gesamtunternehmen stolz, dass alle an einem Strang ziehen und wir uns als Gesundheitskasse gemeinsam wichtigen Zukunftsaspekten stellen. Vielen Dank an die Belegschaft für das Engagement in dieser Sache. Wir werden sicher nicht nachlassen, denn es gibt weiterhin viel zu tun.“, so Niemeyer. 

Mehr zur AOK Rheinland-Pfalz/Saarland unter: www.aok.de/rheinland-pfalz-saarland

 

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