Kommunale Datenverarbeitungszentrale (kdvz) hat die erste Phase des INQA-Prozesses Kulturwandel erfolgreich absolviert


© Virtuelle und damit coronakonforme ‚Überreichung‘ der Einstiegsurkunde: Ursula Günster-Schöning, Prozessbegleiterin der kdvz Rhein-Erft-Rur, Christian Völz und Roland Köß (kdvz) freuen sich, dass ein weiterer Meilenstein im Prozess geschafft ist.

Kommunale Datenverarbeitungszentrale (kdvz) bringt mit Hilfe des INQA-Prozess Kulturwandel etablierte Strukturen in Bewegung

In Zeiten der digitalen Transformation und des Fachkräftemangels ist es wichtig, Unternehmen auch abseits IT-technologischer Innovationen weiterzuentwickeln. Der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitungszentrale Rhein-Erft-Rur (kdvz) hat die erste Phase des INQA-Prozesses Kulturwandel – Arbeit gemeinsam gestalten der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) erfolgreich absolviert und erarbeitet neben neuen Leitlinien für mehr Partizipation auch Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz. 

Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Arbeitskultur

Die kdvz durchläuft einen kulturellen Wandlungsprozess: Weg von formal-hierarchischen Strukturen und Entscheidungswegen hin zu mehr Eigenverantwortung, Partizipation und kooperativer Führung. Genau da knüpft der INQA-Prozess Kulturwandel an, denn Beschäftigte werden aktiv in die Gestaltung der Zukunft des Unternehmens eingebunden.  

Der Betrieb legt im Zuge des Kulturwandelprozesses großen Wert auf die Neuausrichtung des betrieblichen Gesundheitsmanagements mit einem umfassenden Angebot für seine Mitarbeiter*innen. Von hoher Relevanz ist außerdem das Themenfeld Kompetenz im Prozess – da dies gerade im IT-Sektor maßgebende Faktoren beinhaltet. Ziel ist es, mithilfe von Wissensmanagement und angesichts des Fachkräftemangels Fachwissen nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln.  

„Wir glauben, dass Arbeiten in der kdvz das Beste von zwei Welten verbindet: Ein partnerschaftlicher, wertschätzender Umgang auf allen Ebenen – in einem gut organisierten Unternehmen des öffentlichen Dienstes mit allen damit verbundenen Sicherheiten. Ein Unternehmen, das fachlich breit und zukunftsorientiert aufgestellt ist und viele Freiheiten in der Gestaltung des individuellen Tagesgeschäfts bietet – und dies mit einem öffentlichen Dienst an der Gesellschaft“, unterstreicht kdvz-Geschäftsführer Christian Völz. Im Laufe der nächsten zwei Jahre hat die kdvz Zeit, die vorgenommenen Maßnahmen umzusetzen und dann das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ zu erhalten. 

Weitere Informationen zur Kommunalen Datenverarbeitungszentrale unter: www.kdvz.nrw

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