WMS Treuhand GbR mit Abschlussurkunde des INQA-Audits ausgezeichnet

Torsten Wächter, INQA-Audit-Prozessbegleiter; Burkhard Jasper, Vertreter der Stadt Osnabrück; Matthias Upmeier, Geschäftsführender Partner der WMS Treuhand GbR; Nicola Peschke, Bertelsmann Stiftung; Marco Graf, IHK Osnabrück | Foto: Anja Hanke

Die WMS Treuhand GbR gehört zu den ersten 100 Teilnehmern am Pilotbetrieb des INQA-Audits Zukunftsfähige Unternehmenskultur. Für die erfolgreiche Vollendung des Prozesses wurde die Sozietät aus Osnabrück mit der offiziellen Abschlussurkunde ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung – und über die Ergebnisse, die wir mit dem INQA-Audit in unserem Unternehmen erreicht haben“, so Matthias Upmeier, geschäftsführender Partner der Kanzlei.

Der Auditierungsprozess der WMS Treuhand GbR begann mit einer Informationsveranstaltung für die rund 160 Beschäftigten. Anschließend wurden in einer anonymen Befragung der Mitarbeitenden und der Geschäftsführung Veränderungsbedarfe ermittelt. Eine interne Projektgruppe, bestehend aus Beschäftigten aller Abteilungen und Bereiche sowie der Führungskräfte, erstellte auf Basis der Mitarbeiterbefragung und der angesprochenen Themen einen umfassenden Entwicklungs- und Maßnahmenplan für die Themenbereiche Personalführung, Gesundheit, Wissen und Kompetenz.

So regte der Auditierungsprozess eine strategische Wertediskussion an, um das Leitbild der wachsenden Firma zu definieren. Die Themen Wertschätzung und Ausbildung wurden auf allen Ebenen und Standorten implementiert und Programme für den Wissenstransfer vorangetrieben.

„Unsere Mitarbeitenden zeigten eine enorme Bereitschaft und ein großes Engagement, sich mit dem Thema „Unternehmenskultur“ zu beschäftigen“, freut sich Matthias Upmeier. „Wir sind ein stark gewachsenes Unternehmen. Der partizipative Ansatz hat uns sehr dabei geholfen, unsere bereits bestehende Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und auch in der neuen Größenordnung beizubehalten.“

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