ELHA Maschinenbau LIEMKE KG mit Abschlussurkunde des INQA-Audits ausgezeichnet


© J. Konrad Schmidt

ELHA-Maschinenbau Liemke KG gehört zu den ersten 100 Teilnehmern des INQA-Audits Zukunftsfähige Unternehmenskultur. Für die erfolgreiche Teilnahme am Programm der Initiative Neue Qualität der Arbeit erhielt der mittelständische Werkzeugmaschinenhersteller von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles in Berlin die Abschlussurkunde des Programms. 

Stefan Höwekenmeier ist Personalreferent des Unternehmens: „Uns wurde bewusst: Wenn wir uns weiterhin als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und erfolgreich auf dem Markt bestehen möchten, müssen wir kontinuierlich an uns arbeiten. Wir haben also nach Möglichkeiten gesucht, eine Personalstrategie zu entwickeln, die uns auch auf lange Sicht weiterbringt.“

Der Auditierungsprozess begann mit einer anonymen Befragung der Mitarbeitenden und der Geschäftsführung. Eine Projektgruppe, bestehend aus Beschäftigten sowie Führungskräften, erstellte anschließend einen umfassenden Entwicklungs- und Maßnahmenplan für die Themenbereiche Personalführung, Chancengleichheit, Gesundheit sowie Wissen und Kompetenz. Volker Johannhörster unterstützte das Unternehmen als Prozessbegleiter: „Um eine moderne Unternehmenskultur nachhaltig zu fördern, setzt das INQA-Audit auf einen partizipativen Ansatz, der die Mitarbeitenden in jedem Schritt miteinbezieht. Diese Einbindung hat bei ELHA besonders gut funktioniert.“ Ein Aspekt, den ELHA-Geschäftsführer Hans-Georg Liemke besonders schätzt: „Uns ist besonders wichtig, unsere Beschäftigten bei jeder Entwicklung mitzunehmen, Ideen und Anregungen aufzunehmen und Lösungen im Team zu erarbeiten. Häufig wissen Mitarbeitende sehr genau, wo die Probleme liegen und wie man diese pragmatisch lösen kann, um besser und auch zufriedener zu arbeiten.“

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