Deutscher Ruderverband mit Einstiegsurkunde des INQA-Audits ausgezeichnet

Anja Mauerhöfer, Cornelia Stampnik, Annika Wing, Daniela Geuke, Kerstin Rapp, Mario Woldt, Andreas König, Dorothee Dresel und die INQA-Prozessbegleiterin Wencke Schwarz.

Der Deutsche Ruderverband e.V. hat die erste Phase des INQA-Audits Zukunftsfähige Unternehmenskultur der Initiative Neue Qualität der Arbeit erfolgreich absolviert und erhielt dafür die Einstiegsurkunde des Programms. Der Deutsche Ruderverband e.V. gehört damit zu den ersten 100 Teilnehmern im Pilotbetrieb des INQA-Audits Zukunftsfähige Unternehmenskultur.

Im Zuge des Auditierungsprozesses, der im Juni 2015 startete, wurden in einer ersten, anonymen Befragung der Mitarbeitenden und der Geschäftsführung bereits bestehende Maßnahmen und Veränderungsbedarfe ermittelt. Insgesamt 18 Maßnahmen hat die Projektgruppe vor allem in den Bereichen Personalführung, Gesundheit sowie Wissen und Kompetenz erarbeitet, sie sollen spätestens bis zum Juni 2017 umgesetzt werden. Mario Woldt, Sportdirektor des Verbandes: „Wir nutzen die klare Struktur des INQA-Audits dazu, uns in vielen Bereichen weiterzuentwickeln. Dabei geht es auch darum, organisatorische Strukturen zu schaffen, um Stoßzeiten vor Wettkämpfen abzufedern und alle Beteiligten zu entlasten. Die selbst erarbeiteten Zielsetzungen des INQA-Audits bieten für uns den richtigen Rahmen, um standortübergreifend nicht nur kurzfristige Notlösungen, sondern nachhaltige Ergebnisse zu erreichen – für unsere Mitarbeitenden und für potenziellen Nachwuchs.“

Wencke Schwarz, die als Prozessbegleiter beim Audit fungiert, stellt fest: „Der Deutsche Ruderverband hat sich ambitionierte und doch realistische Ziele gesetzt. Als Sportverband gehören hohe Stressphasen durch z.B. Weltmeisterschaften und die Olympischen Spiele, ebenso zum beruflichen Alltag, wie die Förderung des sportlichen Nachwuchses. Ich freue mich sehr, dass ein Sportverband die Möglichkeiten und Instrumente des INQA-Audits nutzt, um sich angesichts der vielfältigen internen Anforderungen zukunftsfähig und noch professioneller aufzustellen – vom Trainer, über die Ruderakademie bis hin zur Verbandszentrale.“

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