Deutscher Ruderverband e.V. von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles für zukunftsfähige Unternehmenskultur ausgezeichnet

Mario Woldt, Bundesministerin Andrea Nahles. Fotograf: Thomas Kunsch

Der Deutsche Ruderverband e.V. gehört zu den 100 ersten Absolventen des Audits „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“, einem Angebot der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung, zeichneten den Verein im Juni 2017 in Berlin für seinen Einsatz für gute Arbeitsbedingungen aus. 

Sportdirektor Mario Woldt: „Als Verband müssen wir ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen gerecht werden. Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ hat uns die Möglichkeit gegeben, die verschiedenen Arbeitsbereiche in der Projektgruppe an einen Tisch zu bringen. So konnten wir das Verständnis füreinander enorm stärken. Die Verbesserungen und Veränderungen werden nicht vorgegeben, sondern kommen von Innen – dieses positive Momentum werden wir nun nutzen, um unsere interne Zusammenarbeit kontinuierlich zu stärken.“

Interdisziplinäre Zusammenarbeit und agile Strukturen

Der Deutsche Ruderverband e.V. nutzte das Audit, um gemeinsam mit den Beschäftigten interdisziplinär an seinen internen Abläufen zu arbeiten. Klare Kommunikationswege zwischen den deutschlandweiten Standorten und agile Strukturen helfen dabei, die erfolgreiche Arbeit des Spitzenverbandes auch in Zukunft fortzusetzen. Eine interne Projektgruppe erarbeitete insgesamt 18 Maßnahmen in den Bereichen Personalführung, Gesundheit sowie Wissen und Kompetenz, die spätestens bis zum Juni 2017 umgesetzt werden.

Der Auditierungsprozess im Deutschen Ruderverband e.V. begann mit einer schriftlichen Befragung der Mitarbeitenden und der Geschäftsführung. Hierbei wurden erste Herausforderungen und Verbesserungsbedarfe hinsichtlich der Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur identifiziert. In einer dann eingerichteten Projektgruppe, in der gleichermaßen Beschäftigte und Führungskräfte vertreten waren, entwickelte der Verband einen umfassenden Entwicklungsplan. 

Bereits im Mai 2017 hatte der Deutsche Ruderverband e.V. die Abschlussurkunde des Programms aus den Händen von Wencke Schwarz erhalten, die die Entwicklung beim Deutschen Ruderverband als Prozessbegleiterin unterstützt hat.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Deutschen Ruderverband e.V.: www.rudern.de

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