Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zeichnet Deutschen Ruderverband e.V. für zukunftsfähige Unternehmenskultur aus

Mario Woldt, Bundesministerin Andrea Nahles. Fotograf: Thomas Kunsch

Berlin, 27.6.2017// Der Deutsche Ruderverband e.V. gehört zu den 100 ersten Absolventen des Audits „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, und Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung, zeichneten das Unternehmen in Berlin mit der offiziellen Abschlussurkunde des Programms aus.

Der Auditierungsprozess im Deutschen Ruderverband e.V. begann mit einer schriftlichen Befragung der Mitarbeitenden und der Geschäftsführung. Hierbei wurden erste Herausforderungen und Verbesserungsbedarfe hinsichtlich der Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur identifiziert. In einer dann eingerichteten Projektgruppe, in der gleichermaßen Beschäftigte und Führungskräfte vertreten waren, entwickelte der Verband einen umfassenden Entwicklungsplan. Gemeinschaftlich wurden schließlich konkrete Maßnahmen in den Themenbereichen Personalführung, Chancengleichheit, Gesundheit sowie Wissen und Kompetenz umgesetzt.

Der Deutsche Ruderverband e.V. nutzte das Audit, um gemeinsam mit den Beschäftigten interdisziplinär an seinen internen Abläufen zu arbeiten. Klare Kommunikationswege zwischen den deutschlandweiten Standorten und agile Strukturen helfen dabei, die erfolgreiche Arbeit des Spitzenverbandes auch in Zukunft fortzusetzen. Unterstützt wurde der Prozess im Verband durch die Prozessbegleiterin Wencke Schwarz.

Sportdirektor Mario Woldt: „Als Verband müssen wir ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen gerecht werden. Das Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ hat uns die Möglichkeit gegeben, die verschiedenen Arbeitsbereiche in der Projektgruppe an einen Tisch zu bringen. So konnten wir das Verständnis füreinander enorm stärken. Die Verbesserungen und Veränderungen werden nicht vorgegeben, sondern kommen von Innen – dieses positive Momentum werden wir nun nutzen, um unsere interne Zusammenarbeit konktinuierlich zu stärken.“

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